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Ein Licht und ein Marsch für den Frieden

Aktualisiert: 4. Jan.


Das Friedenslicht aus Betlehem ist am 21. Dezember 23 in Tirol eingetroffen, begleitet von einer Atmosphäre von Einheit und Gemeinschaft.


Im Rahmen der ORF-Aktion "Licht ins Dunkel" wurde das Friedenslicht am Innsbrucker Bahnhof von Vertretern und Jugendgruppen des Roten Kreuzes Tirol, der Freiwilligen Feuerwehr, dem Verein Hand auf´s Herz und den Pfadfindern entgegengenommen.

Es folgte ein gemeinsamer Friedensmarsch durch die Stadt, welcher zum Landhausplatz führte, wo eine ökumenische Zeremonie von Bischof Hermann Glettler Dr. Martina Loth (Haus der Begegnung - interreligiöser und Interkultureller Dialog) und Max Valtingoyer (Neuapostolische Kirche) für den Frieden stattfand. Umrahmt wurde die Zeremononie von einer Harmonie des Militärkommandos Tirol.


Inspirierende Ansprachen wurden von Landesrätin Eva Pawlata, Präsident des Roten Kreuzes Günther Ennemoser, Militärkommandant Tirol Ingo Gstrein, Jürgen Schnell von Caritas Tirol und Vzlt Dietmar Auer, Obmann Verein Hand auf´s Herz gehalten. Ein besonderer Moment war die Vorlesung des Gedichts "Tirol bei Nacht" vom Bischof Stecher Gedächtnisverein, vorgetragen von Laurina, 10 Jahre.


Auch Landesrätin Astrid Mair und Landesamtsdirektor Herbert Forster wohnten der Zeremonie bei. Die Botschaft dieser Zusammenkunft war sehr deutlich: Der Frieden beginnt im Inneren eines jeden Einzelnen, aber er kann nur in der Gemeinschaft verwirklicht werden. Und gerade in Zeiten, wo viel Krieg in der Welt herrscht, gilt es ein gemeinsames Zeichen der Solidarität zu setzen.


Der Verein Hand aufs Herz dankt allen, die an diesem bewegenden Zusammenkommen teilgenommen und die Veranstaltung unterstützt haben: ÖBV – Österreichische Beamtenversicherung, IKB – Innsbrucker Kommunalbetriebe AG, Land Tirol

Der Verein erinnert daran, dass der Friede eine kontinuierliche Anstrengung ist, die von jedem Einzelnen von uns getragen wird.













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